Ich bin beeindruckt von der Fantasie und den Welten, die sich jedes Kind individuell beim Spielen schafft. Ich bin begeistert von Puppen, vor allem von ihren Gesichtern; aus dem Grund habe ich mich dazu entschieden, diese in den Mittelpunk meiner Arbeit zu stellen. Denn jeder von uns war mal ein Kind und jeder von uns hat gespielt. Schon als Kind habe ich gerne filigrane Arbeiten angefertigt.

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Bildstatistik. In einer Gesellschaft, welche ihren Fokus immer mehr auf quantitative Daten setzt, wurde die Frage gestellt, wie man Statistik spannender darstellen kann. Als Lösung bot sich das Medium der Postkarte an, denn hier sind nicht mehr Wahrzeichen, schöne Aussichten, etc., Sinnbilder einer Stadt, sondern quantitativ erhobene Kennzahlen, die das tatsächliche Leben widerspiegeln.

Das Ziel dieser Diplomarbeit besteht darin, aufzuzeigen, dass Graffiti nicht nur eine Kunstform der Neuzeit ist. Spuren für unser Dasein zu hinterlassen ist tief in der Menschheitsgeschichte verwurzelt und zieht sich von der Steinzeit bis in das 21. Jahrhundert. Man kann sagen, Menschen verewigen sich auf Wänden, um nicht vergessen zu werden und um etwas für die Nachwelt zu schaffen.

Diese Diplomarbeit konzentriert sich auf die Entwicklung der visuellen Identität der Organisation „DISColor“. DISColor ist eine in Wien ansässige Kunstgemeinschaft und versteht sich als Dachorganisation für eine Vielzahl von Kunstschaffenden. Nicht nur visuelle KünstlerInnen werden angesprochen, sondern auch MusikerInnen. Bei den Hauptveranstaltungen wird nicht nur Kunst ausgestellt, sondern diese auch musikalisch untermalt. Diese Verbindung aus Kunst, Musik, Kultur und Event soll ein größeres Publikum anziehen und dabei die Kunstschaffenden und ihre Werke für alle nahbarer machen

Max Piff

Max Piff erstellte einen kurzen Teaser für die fiktive Zeichentrickserie ‚Helter Skelter‘, in dem er die Geschichte des Protagonisten Kenny erzählt, der in einem Keller ein geheimnisvolles Buch entdeckt.

Die Erfahrung des Selbst zählt zu einer der größten und wichtigsten Herausforderungen unseres Daseins. Viele haben deren Bedeutung in unserem chaotischen Alltag vergessen, was fatale Folgen haben kann. Diese Entwicklung so vielen Personen wie möglich nahe zu bringen ist das Ziel von Artina Tabrizis Diplomarbeit ‚Das Selbst und seine Bedeutung‘.

Clara Koch entwickelte eine Technik, bei der sie mit Acryl auf Leinwand malt und danach verschiedene Materialien darüberlegt. Dabei verwendet sie die Farbe als Kleber zwischen den Schichten. Anschließend lässt sie diese trocknen und entfernt durch Abreißen jenes Material, welches sich wieder lösen lässt.

Die Lücke bietet Raum. So kann man durch sie klarer sehen und Wesentliches erkennen. Maria Klackl ist fasziniert von der Vielfalt an Möglichkeiten, die ihr innewohnen. Mit „MUT ZUR LÜCKE IM LEBENSLAUF“ kreirte sie ein Gesamtbild, dessen wesentlicher Bestandteil die Lücke ist.

‚ROADKILL AND RABIES‘ ist ein Comic, der sich genremäßig irgendwo zwischen Mystery-Thriller, dystopischen Schauermärchen und Roadmovie ansiedelt. In einer nicht näher lokalisierten, fiktiven Großstadt der nahen Zukunft kämpfen die Hauptfiguren auf unterschiedliche Arten und Weisen mit den Folgen eines maroden Gesundheitssystems.

Für ihr Diplomprojekt hat Eva Torkar ein Kinderbuch, ein animiertes Plakat und sechs Collagen erstellt. Das Thema ist ‚AUSSERIRDISCHES LEBEN‘. Es wird viel spekuliert, ob wir Menschen in unserem Sonnensystem die einzigen Lebewesen sind. Dieses Thema ist auch bei Kindern sehr beliebt. Es gibt viele Bücher, Filme und Spielzeuge zu diesem Thema. Die Kernfrage der Arbeit von Eva Torkar ist: Was würde passieren, wenn sich Menschen und Außerirdische treffen?