Wo fänden Utopien besser ihr Zuhause als in der Kunst? Wovon träumt der Mensch, wenn er alle Fesseln abzulegen vermag? Sicher nicht von gehaltlosem Besitz, sondern von
Erfüllung, Begeisterung und dem sprachlos machenden Zauber des Staunens! Kreativität schöpft sowohl aus der Vergangenheit als auch der Gegenwart, während sie selbst
Realität gewordene Zukunft ist.

Alles, was in dieser Welt existiert, kann als Ware definiert werden, die sich auf unterschiedliche Weise wie
Fleisch in einer Vitrine verhält, die ich benutze, um meine so genannten Kriterien zur Beurteilung der Philosophie auszudrücken und dem menschlichen Denken einen konkreten Ausdruck zu verleihen

Lara Hofbauer stellt anhand von drei großformatigen Malereien, die mit Scharnieren zusammengeschraubt sind und in einer Dreiecksformation präsentiert werden, dar, wie Bisexualität von außen, innen und ihrer persönlichen Perspektive gesehen werden kann.

Shi ShI erkundet in ihrem Comic „Tschüss, ich werde gut essen!“ die Möglichkeiten,
Emotionen durch Comic-Montagen auszudrücken. Durch die Verwendung von ComicMontagen wie “von Zeit zu Zeit” und “von Aktion zu Aktion” werden die zarten
emotionalen Veränderungen der Charaktere dargestellt.

Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Corporate Identity und ein Social Media Konzept für einen Etsy – Shop, der sich mit gehäkelten Schutzengeln beschäftigt, erarbeitet. Das Ziel von „Marli Pi Engelchen – Handarbeit mit Herz“ ist es auch, zu zeigen, dass das Häkeln keine veraltete und langweilige Beschäftigung ist.

Ich zeige Ihnen anhand eines Beispiels, wie ich die grafischen Kenntnisse dazu nutze das Nft zu erstellen. Die Fragestellung mit der ich mich beschäftige ist: „Kann man ein Nft ohne Grafikdesign erstellen?“.

Marischa ist ein vielschichtiges Werk, welches eine Geschichte über den aktuellen Ukraine-Russland-Konflikt, durch die Darstellung von zwei weiblichen Personen, erzählen will. Hinter der farbenfrohen und expressionistischen Oberfläche versteckt sich eine tiefgründige Geschichte, die mich persönlich betroffen hat und hier für die Betrachter*innen visuell und emotionell dargestellt wird.

Die wichtigsten Elemente in meiner Arbeit sind Schatten und Licht. Mit Hilfe dieser beiden versuche ich, Dunkelheit und Licht (Nicht-Frieden, Frieden) zusammen darzustellen.
Vielleicht bringt uns ein Moment des Zögerns in diesem Sinne im minimalen Ergebnis unserem inneren Selbst näher und macht einen Schritt in Richtung Frieden.

Das Ziel der Installation ist es also, den Besucher in das Werk zu integrieren und ihn somit dazu zu bewegen sich mit dem Werk auf einer persönlichen und zum Denken anregenden Ebene auseinanderzusetzen. Um dies bestmöglich zu erreichen, stimuliert die Arbeit drei der fünf Sinne: Fühlen, Sehen und Hören.