Ich zeige Ihnen anhand eines Beispiels, wie ich die grafischen Kenntnisse dazu nutze das Nft zu erstellen. Die Fragestellung mit der ich mich beschäftige ist: „Kann man ein Nft ohne Grafikdesign erstellen?“.

Marischa ist ein vielschichtiges Werk, welches eine Geschichte über den aktuellen Ukraine-Russland-Konflikt, durch die Darstellung von zwei weiblichen Personen, erzählen will. Hinter der farbenfrohen und expressionistischen Oberfläche versteckt sich eine tiefgründige Geschichte, die mich persönlich betroffen hat und hier für die Betrachter*innen visuell und emotionell dargestellt wird.

Die wichtigsten Elemente in meiner Arbeit sind Schatten und Licht. Mit Hilfe dieser beiden versuche ich, Dunkelheit und Licht (Nicht-Frieden, Frieden) zusammen darzustellen.
Vielleicht bringt uns ein Moment des Zögerns in diesem Sinne im minimalen Ergebnis unserem inneren Selbst näher und macht einen Schritt in Richtung Frieden.

Das Ziel der Installation ist es also, den Besucher in das Werk zu integrieren und ihn somit dazu zu bewegen sich mit dem Werk auf einer persönlichen und zum Denken anregenden Ebene auseinanderzusetzen. Um dies bestmöglich zu erreichen, stimuliert die Arbeit drei der fünf Sinne: Fühlen, Sehen und Hören.

Kimiya Tehrani präsentiert und bewirbt ihr zukünftiges, von ihr selbstgestaltetes Buch über Gesundheit in jeder Größe und die Anti-Diätkultur, das eines Tages veröffentlicht werden soll.

Oberflächlich und voreingenommen sind wir alle. Allerdings entscheidend ist es, sich nicht zu verkrampfen, sich nicht festzubeißen, sondern sich offen und aufgeschlossen zu verhalten.
Friede im Sein.

Die Abschlussarbeit meines Diploms umfasst ein Artbook mit einer Serie aus neun Portraits. Jedes dieser Abbildungen ist in einer anderen Spektralfarbe mit verschiedenen Abstufungen und den Farben Weiß und Schwarz koloriert. Die Farbe des Bildes und die Mimik der gezeichneten Person vermitteln eine bestimmte Emotion.

Diese Rauminstallation definiert beklemmende und einengende Gefühle neu. Aus einem klaren, übersichtlichen Weißraum wird ein Raum aus dunklen, verschwimmenden Grenzen, der an einen Tunnel erinnert. Die drei 60x80cm großen Plastikplatten, auf welche der Fokus gelenkt wird, schaffen eine abstrakte, dreidimensionale Ebene der Typografie. Diese übermitteln die Aussage der Installation: ich nehm mir raum.

Ich bin beeindruckt von der Fantasie und den Welten, die sich jedes Kind individuell beim Spielen schafft. Ich bin begeistert von Puppen, vor allem von ihren Gesichtern; aus dem Grund habe ich mich dazu entschieden, diese in den Mittelpunk meiner Arbeit zu stellen. Denn jeder von uns war mal ein Kind und jeder von uns hat gespielt. Schon als Kind habe ich gerne filigrane Arbeiten angefertigt.

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Bildstatistik. In einer Gesellschaft, welche ihren Fokus immer mehr auf quantitative Daten setzt, wurde die Frage gestellt, wie man Statistik spannender darstellen kann. Als Lösung bot sich das Medium der Postkarte an, denn hier sind nicht mehr Wahrzeichen, schöne Aussichten, etc., Sinnbilder einer Stadt, sondern quantitativ erhobene Kennzahlen, die das tatsächliche Leben widerspiegeln.