Zarah Heitmann

Lichtspiel.

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Werkstätte: Keramik

Im Zentrum meines Projekts steht ein keramisches Lichtobjekt, das durch die Kombination von Ton
und Glas ein atmosphärisches „Lichtspiel“ erzeugt. Die Hauptform besteht aus einer großen, ovalen
bzw. runden Keramikkugel, deren Oberfläche aus vielen bewusst platzierten Öffnungen besteht.
Diese Öffnungen werden mit farbigem Glas gefüllt – „Lichtfenstern“.
Im Inneren der hohlen Form wird eine Lichtquelle angebracht, deren Strahlen durch die farbigen
Glasflächen nach außen dringen. Die große Kugel soll beweglich sein – ähnlich wie eine
Discokugel kann sie gedreht werden, sodass sich die Lichtpunkte und -reflexe im Raum dynamisch
bewegen. Dadurch entsteht ein lebendiges, aber zugleich beruhigendes Lichtspiel, das den
gesamten abgedunkelten Raum mit tanzenden Farben erfüllt.
Ergänzend dazu werden Spiegel im Raum positioniert, um die Lichtreflexionen zu verstärken und
optisch zu vervielfachen. Der Ausstellungsraum soll so gestaltet sein, dass Besucher*innen sich
hineinsetzen, abschalten und die beruhigende Lichtbewegung erleben können – vergleichbar mit
dem Gefühl, nach einem langen Tag in einen dunklen Raum zu kommen, in dem nur sanfte, kleine
Lichter brennen.
Das Projekt bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Keramik, Installation, Lichtkunst und
Meditation. Es soll eine kontemplative Atmosphäre schaffen, dabei aber die handwerkliche Qualität
des Materials Ton in Verbindung mit Glas in den Vordergrund stellen.