Mattis Kósa

Empty Space of Embodied Language“

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Werkstätte: Grafikdesign

In dieser audiovisuellen Raum-Installation möchte ich das Konzept von “Realness” im
Kontext von Rap, HipHop culture & street art thematisieren. Der Erfahrungsgehalt und die
emotionale Ernsthaftigkeit, also gewissermaßen verkörpertes Wissen, bilden das Gewicht in
diesen Formen von kultureller Artikulation. Von diesem Gedanken möchte ich ausgehen und
versuchen meine eigene Form des Ausdrucks in diesem Kontext darzustellen.
Das Raumkonzept besteht aus einem Bilderrahmen an der Wand in dem kein Bild und auch keine
Rückwand ist, statt dessen ist um den Bilderrahmen herum die
Wand mit Doodles und Graffiti bemalt. Davor sind 1-3 Mannequins wie als Ausstellungsbesucher
aufgestellt, die Körper der Mannequins sind mit den Lyrics von 1-3 Hiphop tracks beschrieben
und sie tragen Kopfhörer. Entweder werden die jeweilig zurgehörigen tracks über die Kopfhörer
abgespielt, oder (eigentlich geplant, muss noch praktisch ausprobiert werden), das Abnehmen
der Kopfhörer triggert, zb. über Sensoren und ein Arduino-board als Kontrolleinheit,
Lautsprecher die im Bilderrahmen verbaut/versteckt sind, und diese spielen den zum jeweiligen
Lyrics-Mannequin gehörenden track ab.
Die Die Idee dahinter ist: street art und andere
Formen von verkörperter Sprache und Wissen passieren immer außerhalb des “Museums”, oder
der öffentlich “relevanten” Diskussion. Im Rahmen ist nichts, visuell passiert alles auf der Wand
rundherum und auf/in den Körpern des Publikums. Es gibt nichts auszustellen, zumindest nicht
dort wo man nach dem Ausstellungsstück suchen würde, eben im
Rahmen. Der Zusammenhang wird erst sicht-(eigentlich hörbar), wenn man die Kopfhörer
abnimmt. Dann plötzlich gibt der leere Raum, der leere Rahmen, von dem man meaning erwartet,
seine Bedeutung erst preis